Wasser zu Wein machen zu können wäre am Bodensee eine wertvolle Kunst. Das schaffen die Winzer nicht, doch sie haben Alternativen. Mit Liebe, Fachkenntnis und einem stetig wachsenden Qualitätsanspruch nutzen sie die bevorzugte Lage am See und keltern inzwischen Weine, die internationaler Konkurrenz standhalten können.

Die Wanderung rund um Obereisenbach führt auf Feldwegen, Forstwegen und Teersträßchen, durch Felder, Wiesen, Wälder und Dörfer, immer wieder herrliche Panoramablicke, ca. 200 m Höhenmeter.

»Der Feinschmecker« zählt das Hotel Gasthof Hirschen in Gaienhofen-Horn zu den 250 besten Landgasthäusern Deutschlands, der »Gault Millau« betitelt den Hirschen als „schönstes Gasthaus der Halbinsel Höri“ und die Fernsehzuschauer von ARD und SWR kürten das in siebter Generation von Familie Amann geleitete Traditionshaus zum „schönsten Landhotel im Südwesten“.

In Konstanz, nahe dem nördlichen Ende der Rheinbrücke liegt das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg (ALM), das auf über dreitausend Quadratmetern Ausstellungsfläche spannende Einblicke in die Arbeitsweise und Erkenntnisse der modernen Archäologie bietet.

Imperia heißt die schwergewichtige, aber leichtbekleidete Dame, die sich an der Konstanzer Hafeneinfahrt dreht. 1993 hat der Künstler Peter Lenk die anfangs umstrittene „stadtbildprägende Dirne“ geschaffen, ihren Namen verdankt sie einer Erzählung Honoré de Balzacs über das Konstanzer Konzil, das einzige Konzil auf heute deutschem Boden.